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Zur aktuellen Diskussion um die Prostitution - lesenswerte Artikel aus Österreich
Aus marxistischer Sicht ist Prostitution qualitativ nicht anders zu bewerten als etwa Kinderarbeit oder Sklaverei. Alles sind Relikte alter Gesellschaftsformen, die die Zeit überdauert haben und nach wie vor das Elend jener, die ihnen unterworfen sind, manifestieren. - Es gibt aktuell noch keine offizielle Stellungnahme der BAG LISA zu diesem Thema.
http://www.derfunke.at/html/index.php?name=News&file=article&sid=1883
Es gibt aktuell noch keine offizielle Stellungnahme der BAG LISA zu diesem Thema.
71% der Befragtenwurden während der Prostitution körperlich bedroht – davon 64 mit Waffe – und 63% wurdenvergewaltigt. Elend und Prostitution sind zwei Seiten derselben Münze. In welchem „normalen“ Beruf gehört die Gefahr, vergewaltigt zu werden, zu den tagtäglichen Ängsten? Prostitution schließt Elend, Gewalt und Perspektivlosigkeit mit ein. Darum gehört sie beseitigt, nicht geregelt.
