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Und dann kommen die Kinder, und dann kommen die Probleme....
"Es ist eine Schande für Deutschland, dass Frauen immer noch so viel weniger als Männer verdienen." Der Satz fiel auf der Veranstaltung zum Equal-pay-day in Herten am 21. 3. 2014. Die Minijobs, die alle Frauen, die sie machen, nicht ernähren können, wurden als Hauptgrund genannt, weshalb Frauen 22 % weniger verdienen als Männer.
"Es ist eine Schande für Deutschland, dass Frauen immer noch so viel weniger als Männer verdienen." Der Satz fiel auf der Veranstaltung zum Equal-pay-day in Herten am 21. 3. 2014. Die Minijobs, die alle Frauen, die sie machen, nicht ernähren können, wurden als Hauptgrund genannt, weshalb Frauen 22 % weniger verdienen als Männer. Frauen beginnen Minijobs meist wegen der fehlenden Kinderbetreuung. Die SprecherInnen beklagten das Ehegattensplitting als weiteren Grund, weshalb Frauen nicht für sich selbst genug Einkommen erwerben.
Menschenketten-Aktion zum Equal Pay Day
Zuerst stellten sich die Frauen auf Linien in Form einer großen roten Tasche für die Fotografen auf. Die Fotos wurden von einem Hubsteiger gemacht und die Promis konnten mit hochfahren und die frierenden Frauen, die mit roten Schirmen, in roter Kleidung und mit roten Luftballons und Blumen gekommen waren, von oben sehen.
Danach sprachen auf einer Lastwagen-Bühne zum Thema:
Die Soziologin Dr. Ilse Lenz Emerita der Gender-Studies an der Ruhr-Universität Bochum.
Carmen Tietjen und Josef Hülsdünker vom Landesverband und Bezirk DGB.
Der Landrat Cay Süberkrüb und der Bürgermeister Dr. Uli Paetzel.
Bei der Organisation der Veranstaltung beteiligt waren auch die Gleichstellungsstelle der Stadt Recklinghausen und anderer Kreisstädte sowie Gelsenkirchen und Bottrop, der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands, dem Kompetenzzentrum Frau und Beruf und Ver.di .

