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TiSA - was ist das eigentlich?

Seit 2012 verhandelt die EU mit verschiedenen Staaten (u.a. USA,Japan, Australien, Südkorea, Türkei) über ein Abkommen zum Handelmit Dienstleistungen, das Trade in Services Agreement (TiSA).

Die TiSA-Verhandlungsführer haben das Mandat, eine „überaus ambitionierte“ Liberalisierung des Dienstleistungshandels zu erreichen.

Im Gegensatz zu anderen Handels- und Investitionsabkommen

geht es bei TiSA ausschließlich um den Handel mit Dienstleistungen.

Eingeschlossen wären:

 

die grenzüberschreitende Erbringung von Dienstleistungen;

 

die Nutzung von Dienstleistungen im Ausland;

 

ausländische Direktinvestitionen;

 

die Dienstleistungserbringung durch den vorübergehenden Aufenthalt von Personen im Land des Dienstleistungsempfängers.

Wie die Verhandlungen zum geplanten Abkommen zwische

n der EU und den Vereinigten Staaten TTIP, sind auch die zum TiSA geheim. Im Dezember 2014 und im Sommer 2015 von Wikileaks verö

ffentlichte Verhandlungsdokumente zeigen aber, welche

möglichen Auswirkungen ein solches Abkommen haben könnte.

Nahezu alle Branchen sind betroffen.

Seit 2012 verhandelt die EU mit verschiedenen Staaten (u.a. USA,
Japan, Australien, Südkorea, Türkei) über ein Abkommen zum Handel
mit Dienstleistungen, das Trade in Services Agreement (TiSA). Die
TiSA-Verhandlungsführer haben das Mandat, eine „überaus
ambitionierte“ Liberalisierung des Dienstleistungshandels zu
erreichen. Die Verhandlungsdokumente werden nicht offiziell
veröffentlicht, aber von Wikileaks an die Öffentlichkeit gebrachte
Dokumente zeigen, welche weitreichenden Konsequenzen ein solches
Abkommen haben könnte. Die öffentliche Daseinsvorsorge, Arbeits- und
Sozialstandards und auch der Datenschutz könnten durch das TISA
gefährdet werden.  
 
        Wichtig ist es deshalb, dass die Öffentlichkeit über das TISA und
die Inhalte der Verhandlungen informiert wird, um sich in den Prozess
kritisch einbringen zu können. Seit 2012 verhandelt die EU mit verschiedenen Staaten (u.a. USA,Japan, Australien, Südkorea, Türkei) über ein Abkommen zum Handelmit Dienstleistungen, das Trade in Services Agreement (TiSA).


Die TiSA- Verhandlungsführer haben das Mandat, eine „überaus ambitionierte“ Liberalisierung des  
Dienstleistungshandels zu erreichen.
Im Gegensatz zu anderen Handels- und Investitionsabkommen  
geht es bei TiSA ausschließlich um den Handel mit Dienstleistungen.  
Eingeschlossen wären:


die grenzüberschreitende  Erbringung von Dienstleistungen;

die  Nutzung von Dienstleistungen im Ausland;

ausländische Direktinvestitionen;  

die  Dienstleistungserbringung durch den vorübergehenden Aufenthalt von Personen im Land
des Dienstleistungsempfängers.

 
Wie die Verhandlungen zum  geplanten Abkommen zwischen der EU und den Vereinigten Staaten  
TTIP, sind auch die zum TiSA geheim. Im  Dezember 2014 und im  Sommer 2015 von Wikileaks veröffentlichte Verhandlungsdokumente zeigen aber, welche  möglichen Auswirkungen
ein solches Abkommen haben könnte.


Nahezu alle Bran chen sind betroffen.

 

Als aktives ver.di-Mitglied habe ich mir erlaubt, eine eingehende ver.di-mail allen BAG LISA-Frauen bekannt zu machen. Sollte dies unerwünscht sein, bitte sofort anrufen bei 015736125255.

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