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Solidaritätserklärung

Wir erklären uns solidarisch mit der Entscheidung der ver.di- und der GEW-Mitglieder, den Schlichterspruch mit einer ca. 70%-igen Mehrheit abzulehnen. Der Schlichterspruch, welcher eine Lohnerhöhungen von 2 – 4,5 % vorschlägt, geht unserer Meinung nach, deutlich an einer der entscheidenden Kernforderungen vorbei, der deutlichen Aufwertung der Sozial- und Erziehungsdienste.

 

Wir hoffen, dass es der Bundestarifkommission gelingt, das deutliche Votum der Mitgliedschaft in ein entsprechendes Verhandlungsergebnis umzuwandeln.

 

 

 

Die finanzielle Überforderung der Kommunen darf in keinem Fall zu Lasten der Beschäftigten in den Sozial- und Erziehungsdiensten gehen. Die Unterfinanzierung der Kommunen muss von Bund und Land beendet werden.

 

 

 

Die gesellschaftlich wichtige Arbeit der Sozial- und Erziehungsdienste, welche sehr stark weiblich konnotiert ist, muss endlich höher entlohnt werden. Insbesondere sind die Frauen in diesem Arbeitskampf ansonsten die Verliererinnen, was wir keineswegs zulassen können. Falls diese Forderung nur mit weiteren Streiks durchgesetzt werden kann, so werden wir diese selbstverständlich unterstützen.

 

 

 

Berlin, 09.08.2015 Bundestreffen der BAG LISA

 

 

 

 

 

Mit solidarischen Grüßen

 

 

 

Rosi Kaersten, Elisabeth Maatz, Marion Morassi

 

Sprecherinnen BAG LISA

 

Wir erklären uns solidarisch mit der Entscheidung der ver.di- und der GEW-Mitglieder, den Schlichterspruch mit einer ca. 70%-igen Mehrheit abzulehnen. Der Schlichterspruch, welcher eine Lohnerhöhungen von 2 – 4,5 % vorschlägt, geht unserer Meinung nach, deutlich an einer der entscheidenden Kernforderungen vorbei, der deutlichen Aufwertung der Sozial- und Erziehungsdienste.
 
Wir hoffen, dass es der Bundestarifkommission gelingt, das deutliche Votum der Mitgliedschaft in ein entsprechendes Verhandlungsergebnis umzuwandeln.
 
 
 
Die finanzielle Überforderung der Kommunen darf in keinem Fall zu Lasten der Beschäftigten in den Sozial- und Erziehungsdiensten gehen. Die Unterfinanzierung der Kommunen muss von Bund und Land beendet werden.
 
 
 
Die gesellschaftlich wichtige Arbeit der Sozial- und Erziehungsdienste, welche sehr stark weiblich konnotiert ist, muss endlich höher entlohnt werden. Insbesondere sind die Frauen in diesem Arbeitskampf ansonsten die Verliererinnen, was wir keineswegs zulassen können. Falls diese Forderung nur mit weiteren Streiks durchgesetzt werden kann, so werden wir diese selbstverständlich unterstützen.
 
 
 
Berlin, 09.08.2015 Bundestreffen der BAG LISA
 
 
 
 
 
Mit solidarischen Grüßen
 
 
 
Rosi Kaersten, Elisabeth Maatz, Marion Morassi
 
Sprecherinnen BAG LISA

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