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Rentenkompromiss schafft neue Ungerechtigkeiten
"Andrea Nahles hat für das Rentenpaket mit dem Slogan 'Lebensleistung
anerkennen und Gerechtigkeitslücken schließen' geworben. Jetzt werden
freiwillige Beiträge von Handwerkern für die Rente ab 63 anerkannt, eine
Verkäuferin, die zwei Jahre vor Rentenbeginn arbeitslos wird oder Hartz IV
bezieht, schaut in die Röhre. Das ist ungerecht und hat nichts mit der
Lebensleistung zu tun; das ist eindeutig eine Niederlage der SPD. Sie hat
sich von der Frühverrentungskampagne der Arbeitgeber und der Union
kleinkriegen lassen.
DIE LINKE fordert deshalb, alle Zeiten der Arbeitslosigkeit anzuerkennen und
das Renteneintrittsalter für besonders langjährig Versicherte nicht auf 65
Jahre ansteigen zu lassen. Das wäre ein erster Schritt zu mehr
Gerechtigkeit."
"Andrea Nahles hat für das Rentenpaket mit dem Slogan 'Lebensleistung
anerkennen und Gerechtigkeitslücken schließen' geworben. Jetzt werden
freiwillige Beiträge von Handwerkern für die Rente ab 63 anerkannt, eine
Verkäuferin, die zwei Jahre vor Rentenbeginn arbeitslos wird oder Hartz IV
bezieht, schaut in die Röhre. Das ist ungerecht und hat nichts mit der
Lebensleistung zu tun; das ist eindeutig eine Niederlage der SPD. Sie hat
sich von der Frühverrentungskampagne der Arbeitgeber und der Union
kleinkriegen lassen.
DIE LINKE fordert deshalb, alle Zeiten der Arbeitslosigkeit anzuerkennen und
das Renteneintrittsalter für besonders langjährig Versicherte nicht auf 65
Jahre ansteigen zu lassen. Das wäre ein erster Schritt zu mehr
Gerechtigkeit."
