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Nein heißt Nein - Der Entwurf der Regierung lässt viele Schutzlücken im ‪Sexualstrafrecht‬ offen

Ein Bündnis aus Frauen- und Menschenrechtsorganisationen und zahlreiche UnterstützerInnen wendet sich aus diesem Anlass in einem Offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel und alle Bundestagsabgeordneten.

Am 28. April haben im Bundestag die Debatten um eine Neufassung der §§ 177 und 179 des Sexualstrafrechts begonnen. Ein Bündnis aus Frauen- und Menschenrechtsorganisationen und zahlreiche UnterstützerInnen wendet sich aus diesem Anlass in einem Offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel und alle Bundestagsabgeordneten. Darin fordern sie eine grundlegende Überarbeitung des vorliegenden Regierungsentwurfs.

Der Offene Brief mit den Erstunterzeichner_innen:
www.frauenrat.de/fileadmin/user_upload/presse/pressemitteilungen/2016/Erstunterzeichnende_Offener_Brief_Buendnis_Nein_heißt_Nein.pdf